Kapitel 5. Die Konfiguration des Makefile

Inhaltsverzeichnis
5.1. Der originale Quelltext
5.2. Bezeichnungen
5.3. Kategorisierung
5.4. Die Distributionsdateien
5.5. MAINTAINER
5.6. COMMENT
5.7. Abhängigkeiten (dependencies)
5.8. MASTERDIR
5.9. Manualpages
5.10. Info-Dateien
5.11. Makefile-Optionen
5.12. Die Festlegung des Arbeitsverzeichnisses
5.13. Konfliktbehandlung
5.14. Installation von Dateien

Das Konfigurieren des Makefile ist sehr einfach und wir schlagen vor, dass Sie zunächst einen Blick auf vorhandene Beispiele werfen. Zusätzlich gibt es ein Beispiel eines Makefile in diesem Handbuch. Schauen Sie es sich an und verfolgen Sie bitte die Abfolge der Variablen und Abschnitte in dieser Vorlage. Damit erleichtern Sie es anderen, Ihren Port zu lesen.

Bedenken Sie bitte die folgenden Probleme in der hier vorgegebenen Abfolge der Unterabschnitte dieses Kapitels, wenn Sie Ihr neues Makefile erstellen:

5.1. Der originale Quelltext

Liegt der Quelltext in DISTDIR als eine standardisierte und mit gzip gepackte Datei in der Art foozolix-1.2.tar.gz? Falls ja, können Sie zum nächsten Schritt übergehen. Falls nicht, sollten Sie versuchen, die Variablen DISTVERSION, DISTNAME, EXTRACT_CMD, EXTRACT_BEFORE_ARGS, EXTRACT_AFTER_ARGS, EXTRACT_SUFX, oder DISTFILES zu ändern. Das hängt davon ab, wie fremdartig das Distributionsfile Ihres Ports ist (der häufigste Fall ist EXTRACT_SUFX=.tar.Z, wenn der Tarball durch ein normales compress und nicht durch gzip gepackt wurde).

Im schlimmsten Fall können Sie einfach Ihre eigene Vorgabe mittels do-extract erzeugen und die Standardvorgabe überschreiben; aber dies sollte in den wenigsten Fällen, wenn überhaupt, notwendig sein.

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